K2, der kompromisslose Berg

Mit seinen 8.611 m ist der K2 nach dem Everest der zweithöchste Gipfel der Welt. Er liegt im Karakorum-Gebirge an der Grenze zwischen Pakistan und China und wird aufgrund seiner Schwierigkeit und der hohen Sterblichkeitsrate bei Besteigungen als „wilder Berg“ bezeichnet.

Höhe
8611 m
K2
Ein gefürchteter und respektierter Gipfel
Im Gegensatz zum Everest bietet der K2 keinen „einfachen“ Weg. Seine steilen Wände, die extreme Höhe und das oft feindliche Wetter machen ihn zu einer der ultimativen Herausforderungen des Bergsteigens. Seit der Erstbesteigung 1954 durch Achille Compagnoni und Lino Lacedelli ist der Berg zur Legende geworden. Jeder Versuch ist ein Kampf gegen Technik, Klima und menschliche Grenzen.

8 611 m

Zweithöchster Gipfel der Welt

1954

Erstbesteigung erfolgreich

25%

Geschätzte Sterblichkeitsrate, eine der höchsten unter den Achttausendern

2021

Erstbesteigung im Winter

Der Spitzname „wilder Berg“
Norton peak - K2

Der Mangel an einfachen Routen und die extremen Bedingungen verleihen dem K2 seinen gefürchteten Ruf.

Ein Gipfel universellen Respekts
Norton peak - K2

Weniger besucht als der Everest, gilt der K2 für viele als der wahre ultimative Test des Bergsteigens.

Die Nachbarn des K2

Der K2 symbolisiert die Reinheit und die Anforderungen des Bergsteigens.
Für Norton Peak verkörpert er die Idee eines völligen Engagements, bei dem jeder Schritt ein Sieg über sich selbst und den Berg ist.
Vom Baltoro-Gletscher (Pakistan) aus
Der Haupteinstieg führt über den Baltoro-Gletscher und das Basislager in Concordia, nach einer langen Trekkingtour im Herzen des Karakorum. Die klassische Besteigung folgt dem Abruzzes-Grat.

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Kangchenjunga

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